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Yossi Elsner

Ich bin infiziert! Ja, mich hat der Salsavirus gepackt und es gibt kein Gegenmittel! Ich leide an vielen Nebenerscheinungen, wie z.B. an einem intensiven Sozialleben, einen wachsenden Freundeskreis, non-stop Spaß, Gewichtsverlust und an einer hohen Wechselrate meiner T-Shirts.

Ich laufe nun schon eine Weile glücklich infiziert herum und würde dich gerne beim ersten Kontakt anstecken.

Homepage: www.republicasalsa.com.


Lars Wallenborn

In der 10. Klasse wurde ich, wie viele andere auch, von einigen Mädels aus meiner Stufe genötigt einen Tanzkurs mitzumachen, anders als andere bin ich nur völlig darauf hängen geblieben :-). Man könnte sagen, dass ich damit eine "klassische" Tanzausbildung genossen habe, Chacha, Langsamer Walzer und so weiter. Irgendwann dann in einen Tanzverein gewechselt und immer noch dabei.

Als ich dann aber Ende '06 den ersten echten Salsa-Kurs in einer düsteren Szene-Eckkneipe entdeckte, hat es mich förmlich mitgerissen. Mich beeindrucke die Lockerness und Leichtigkeit mit der sich die Leute dort über die Tanzfläche bewegten, scheinbar ohne dabei einer Choreographie zu folgen, etwas völlig Neues für mich. Inzwischen bedeutet Salsa für mich Lebensfreude, Freiheit, nette Menschen und vor allem Spaß. Die düstere Eckkneipe (das Nyx in Bonn) besuche ich immer noch häufig, vielleicht sieht man sich dort ja mal!


Guido Tesch

1997 habe ich Salsa kennen und lieben gelernt. Seitdem tanze ich mit Freude und viel Energie auf Partys, Salsa-Festivals und in so manchen Salsa-Formationen. Und wenn ich mal nicht Salsa tanze, dann arbeite ich als Software-Architekt in Köln und bin Qigong-Lehrer.

"Salsastil-mäßig" tanze ich fast alles: Puerto-Rican Salsa und den New York Style tanze und liebe ich vor allem wegen der Eleganz und der Technik. Wenn es mich überkommt flippe ich auch gerne mal mit L.A. Style aus. Salsa Cubana fließt schön und ist erdig intensiv. Und Rueda ist einfach genial, um es zusammen in einer Gruppe "rund gehen zu lassen".

Und das wichtigste für mich im Salsa? Natürlich Spaß haben. "Versuche nicht, keine Fehler zu machen, sondern mach schöne Fehler!"



Lena Wollschläger

Meine Mitbewohnerin hat mich zu meinem ersten Salsa-Kurs mitgenommen. Das war im November 2005 im Hochschulsport. Seitdem ist Salsa für mich die perfekte Entspannung nach langen Uni-Tagen, aber auch anspruchsvolles Hobby geworden.

Salsa ist vielfältig. Es gibt viele verschiedene Stile, es gibt viele verschiedene Interpretationen durch einzelne Tänzer, es gibt viel verschiedene Musik, es gibt viele unterschiedliche Menschen aus vielen unterschiedlichen Städten und Ländern und es gibt viel zu entdecken. Das erste Mal mit jemandem Salsa zu tanzen, ist jedes Mal eine interessante und bereichernde Erfahrung.

back-to-the-roots: Im Sommersemester '07 gab ich dann das erste Mal selbst einen Kurs im Uni-Sport, eben so einen Kurs, in dem mich Yossi damals mit dem Salsa-Virus infiziert hat, und ich hoffe, auch den einen oder anderen mitreißen zu können!


Ilona Petrovskaya

Anne Wertenbruch

Bekanntlich ist Salsa ein wirksames Mittel gegen Stress, Langeweile und andere negative Erscheinungen. Die andere Seite der Medaille: die Salsa-Abhängigkeit entwickelt sich schnell und unmerklich.

Mein Leben wird nun an den Salsa-Kalender angepasst. Die Frage "Was mache ich mit dem heutigen Abend?" gibt es nicht. Man fragt sich statt dessen: "Was kann ich wohin verschieben, damit ich heute tanzen gehen kann?"

Einen beträchtlichen Teil der Schuld an meinem Zustand trägt Sam Ganon. Seine Art zu unterrichten lässt seinen Opfern...eeh... Schülern keine Chance, der Sucht zu entkommen! Er bringt sie zum Lachen und sie merken nicht, dass sie immer tiefer sinken.

Mit anderen Worten: Wer nicht nur "tanzen lernen" (übrigens, auf sehr hohem Niveau und bei gutem Tempo), sondern auch lachen und jede Menge Spaß haben will, ist bei Sam genau richtig!


Anne Wertenbruch

Anne Wertenbruch

Tanzen ist meine Leidenschaft - war sie schon immer. Nur die Art des Tanzes hat sich geändert. Angefangen habe ich wie viele Mädchen damals mit ein paar Jahren Ballett. Dann kam Jazzdance. Schließlich wurde im Sommer 2007 mein lang ersehnter Traum wahr: Der 1. Tanzkurs in der Tanzschule. Paartanz - das ist es, wurde mir klar und so blieb ich lange Zeit in der Tanzschule. Auch heute tanze ich noch Standard/Latein - aber nur „hobbymäßig“. In der Tanzschule lernte ich auch Lars Wallenborn kennen, der mich mit Salsa in Kontakt brachte. Nach den ersten Schritten stand fest: Auch hier musste ein Tanzkurs her. Also begann ich im Tanzbar Salsa zu tanzen und noch vieles mehr - zuerst in der Frauenrolle, später auch als Führende. 2012 habe ich mir meinen Traum erfüllt und eine Ausbildung zur Salsalehrerin begonnen. Zur Zeit sorge ich in verschiedenen Kursen und Workshops der männlichen Salsalehrer für die „weibliche Perspektive“, damit Lady Styling und gutes Führen nicht zu kurz kommen. Interessierte Paare und Tänzer/innen sollten mal in Lars regelmäßigen Kursen vorbeischauen.


Jürgen Janz

Jürgen Janz

Bei Jürgen nistete sich der Salsavirus zuerst in den Gehörgängen ein und wanderte in 2005 dann bis in den kleinen Zeh, als ihn eine Freundin mit in die Unimensa zu einem Salsakurs schleppte. Von da an galt Jürgen als unheilbar infiziert. Viele, viele Kurse (Salsa und Rueda) und exzessive Ausflüge auf die einschlägig bekannten Tanzflächen in Köln, Bonn und Umgebung hielten die Entzugserscheinungen in Schach.

Doch die Nebenwirkungen dieser erhöhten Salsa-Dosis waren gravierend: Bald reichten ihm die deutschen Salsapartys nicht mehr, er strebte ins Ausland und entdeckte ein neues Hobby für sich: Extreme Salsafestival Hopping!

Ob Europapark Rust, Scheveningen oder gar Bangalore in Indien: Alle Städte entdeckte er 1,2,3 and 5,6,7 im Salsaschritt. Sein schönstes Erlebnis hatte er dabei in Indien, als er mit seiner Tanzpartnerin bei 2. India International Salsa Congress indischer Salsameister wurde.

Neben dem garantierten Spaßfaktor, begeistert ihn am Salsa tanzen vor allem, dass es eine „Sprache" ist, die auf der ganzen Welt verstanden wird: „Egal in welchem Land ich bisher war, auf Salsapartys lernt man super einfach neue Leute kennen."

2007 hat Jürgen am Casting für die Trainerausbildung bei Salsa macht Spaß teilgenommen und kam tatsächlich in den RECALL :-)

Für Jürgen ist es am Wichtigsten, seinen Schülern den Spaß am Tanzen zu vermitteln und dem Salsavirus bei der Ausbreitung zu helfen - bis jetzt hat er noch jeden infiziert.

„I salsa... Do you?!"


Mirka Orzechowska

Mirka Orzechowska

Meine Salsakarriere begann vor einigen Jahren, nachdem ich von meinem damaligen Freund folgendes zu hören bekam: "Du bist ein Klammeraffe, such dir ein Hobby". So hatte ich ein Salsaworkshop gemacht, sofort danach folgte ein Salsakurs, dies reichte nicht, bald kam noch der zweite dazu. Das war noch nicht alles. Das, was ich in den Kursen gelernt hatte, musste noch auf den Parties geübt werden. Es gab Zeiten, als ich bis zu sechs Mal in der Woche tanzen war, dann war es aber auch schon zu spät. Der Salsavirus hatte zugeschlagen. Seitdem lebe ich mehr oder weniger für die Salsa: "Viva la salsa (al pomodoro)"


Nicolas Raquin

Nicolas Raquin

Mein Name ist Nicolas Raquin und vor vier Jahren bin ich aus Frankreich nach Bonn gekommen.

Um soziale Kontakte zu knüpfen, habe ich mich zu einem Salsa Tanzkurs angemeldet. Das Tanzen hat mir einen solchen Spaß bereitet, dass meine Erwartungen in jeder Hinsicht übertroffen wurden. Durch das immer häufigere Besuchen von Salsakursen ist aus einem Hobby meine Leidenschaft geworden!

Vor zwei Jahren habe ich eine Tanzlehrerausbildung bei "Salsa macht Spass" durchlaufen. Es bereitet mir nun große Freude meine Leidenschaft, das Salsa Tanzen, als Tanzlehrer, an meine Schüler weitergeben zu dürfen.

Darüber hinaus habe ich ein großes Interesse an Afro-karibischer Musik entwickelt, welches ich sowohl als Tänzer auf dem Paket sowie auch hinter dem DJ-Pult ausleben kann.


René Rohner

Rene Rohner

Ich habe mit 18 Jahren angefangen zu Tanzen und recht schnell meine Leidenschaft dafür entwickelt. Mich faszinierten die Interaktion zwischen den Tanzpartnern und die Bewegung zur Musik.

Nach ca. 7 Jahren Standard-/Lateintanz, habe ich dann Salsa entdeckt. Ich war sofort Feuer und Flamme für diese geniale Form des Tanzes. Ein Jahr später hängte ich Standard/Latein an den Nagel und widmete mich ausschließlich der Salsa. Besonders gefällt mir bei Salsa, dass ALLES führbar ist und ich meinen Stimmungen und Interpretationen der Musik freien Lauf lassen kann. Hier kann man wirklich zur Musik tanzen und seiner Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt. Besonders gefällt mir der (puerto-ricanische) L.A. Style, da dort das "Spiel" mit dem Tanzpartner am deutlichsten gelebt werden kann.

2010 entschied ich mich dann mein größtes und wochenfüllendes Hobby zu erweitern und ich entschloss mich dazu eine Ausbildung zum Salsalehrer zu machen. Ich habe Freude daran andere Menschen mit meinem Salsafieber anzustecken und Ihnen mein Wissen zu vermitteln. Im Unterrichten ist mir der Spaß am Tanzen und am Lernen besonders wichtig. Ich hoffe wir sehen uns bald im Unterricht oder auf der einen oder anderen Party.


Svenja Scherholz

Svenja Scherholz

Svenja wurde bereits als kleines Kind von der Tanzleidenschaft gepackt und daran hat sich bis heute nichts geändert. Nach vielen Jahren in Ballett, Karneval, Show und Samba, wurde sie schließlich während eines Cuba-Aufenthalts 2002 mit dem berühmt-berüchtigten Salsa-Virus infiziert. 2006 brach der Virus dann richtig aus und sie begann ihren ersten Salsa-Kurs in Bonn. Als Assistentin sammelte sie seitdem viele Erfahrungen beim Unterricht in Köln und Bonn, und absolvierte schließlich, überredet von einem Tanzlehrer namens Yossi, die Ausbildung bei Salsa-macht-Spass. Inzwischen gibt Sie seit 2008 eigenen Unterricht, um den Virus noch weiter zu verbreiten.

Was ihr an Salsa besonders gut gefällt, ist die Vielseitigkeit - für jeden und für jede Stimmungslage ist es immer passend: sei es zur Lockerung nach einem Bürotag, zum Abschalten, manchmal zum Sport oder auch zum einfach-nur-Spaß-haben. Außerdem fasziniert es sie, hierbei die unterschiedlichsten Menschen zu treffen, die alle jedoch eines verbindet: die Salsa-Leidenschaft.

Svenja tanzt und unterrichtet am liebsten puerto-rican Salsa und auch Bachata darf nicht fehlen. Beim Salsa bevorzugt Sie den „eleganten“ New-York-Style (woran sicher auch Yossi´s jahrelanger Einfluss ein wenig schuld ist ;-)). Sie legt sehr viel Wert auf Technik, Basics, Styling und Details, wobei jedoch immer noch genügend Raum für Spaß und Gefühl bleiben muss. :-)

Ihr Unterrichtsmotto: Im Kurs lernt man die Figuren, aber nur auf Partys lernt man das Tanzen!


Chris Lueders

Chris Lueders

Eigentlich fühlte ich mich nur gebauchpinselt, als mich 2006 eine Freundin fragte, ob ich nicht zu einem Salsa-Kurs mitkommen wollte. Der Kurs lief besser als erwartet und sehr schnell waren wir auf jeder Party unterwegs und übten zu Hause.

Kurz darauf habe ich begonnen bei Yossi, sowie Knut und Christine Kurse zu belegen und konnte von Salsa nicht mehr genug bekommen. 2015 begann ich dann die Ausbildung zum Salsalehrer bei Sam.

Das Tanzen mit Partner macht mir immer weiter neuen Spaß und macht mich glücklich. Es zeigen sich immer wieder neue Facetten der Musik, des Tanzes und man lernt viel über sich, seinen Körper und andere Menschen. Ich empfinde es als rundherum bereichernd und beglückend. Ich frage mich, wie man je nicht tanzen konnte?

Yossi hat mich damals mit der NY-Salsa on 1 infiziert und der coole Stil hat mich seit dem immer wieder fasziniert. Mir gefällt die jazzige Musik und die Show, das Spiel und der Flirt, die man miteinander macht.

Durch Sam habe ich meine Freude am Lehren entdeckt und möchte jetzt meine Begeisterung für Salsa an Euch weitergeben!


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